Arche 38 - Kontaktstelle, Notschlafstelle und Betreutes Wohnen

Innenhof der Arche 38
© Caritas/Payer

Die Arche 38 ist eine Anlaufstelle für wohnungslose Menschen in Graz. Wir helfen unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion, Staats- und Volkszugehörigkeit oder politischer Überzeugung.

Die Angebotpalette der Arche 38 reicht von Basisversorgung über kurz- und mittelfristige Wohnversorgung bis hin zu individuellen Beratungsangeboten. In den Bereichen Kontaktstelle, Notschlafstelle und Wohngemeinschaft "Betreutes Wohnen" sind die MitarbeiterInnen bemüht, gemeinsam mit den Menschen rasch und unbürokratisch individuelle Hilfestellungen zu erarbeiten.

Mit so viel Hilfe wie nötig sind die MitarbeiterInnen in Akutsituationen bei der Problembewältigung behilflich. Die Vorbereitung des Wiedereinstiegs in einen funktionierenden Alltag sowie die Hilfestellung für einen Neuanfang sind dabei die wesentlichen Zielsetzungen. Selbstständigkeit und eigenverantwortliches Handeln sollen gestärkt werden.

Weitere Angebote:


Kontaktstelle

Das übergeordnete Ziel der Kontaktstelle ist die Wiedereingliederung in einen funktionierenden Alltag. Rasche, kompetente und unbürokratische Hilfe in akuten Notsituationen sind dabei die wesentlichen Anliegen.


Notschlafstelle

Die Notschlafstelle bietet 30 erwachsenen in- und ausländischen Männern bei akuter Wohnungsnot einen Schlafplatz und mehrsprachige Beratungsangebote.


Wohngemeinschaft

Die betreute Wohngemeinschaft der Arche 38 bietet 14 volljährigen Männern, die akut von Wohnungslosigkeit betroffen sind, eine zeitlich befristete Wohnmöglichkeit, die ebenso eine bedarfsgerechte Betreuung beinhaltet.

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Ohne Bleibe

Ein Hörbild über wohnungslose Menschen in der Steiermark und Unterstützung durch die Caritas Steiermark.

900 Personen gelten in der steirischen Landeshauptstadt Graz als wohnungslos und leben entweder in Übergangswohnungen, in Wohnheimen oder übernachten in Notschlafstellen. Doch wie kommt es, dass Menschen in Österreich, das in der Rangliste der weltweit reichsten Länder auf Platz 17 liegt, auf der Straße leben müssen? Wie geraten Menschen in Obdachlosigkeit, warum werden sie delogiert? Und wie verkraften jene, die „raus“ müssen, den Umstand Wohnungslosigkeit? Gestaltung: Anna Maria Steiner, Mitarbeit: Carina Blumrich und Heimo Neumaier. Mit den Stimmen von Susanne Edler, Martin Habacher, Heimo Neumaier, Doris Schimpl und Karin Seifert. Sprecherin: Bettina Gjecaj.