Spenden gegen den Hunger in Afrika
Für eine Zukunft ohne Hunger. Denn wo Nahrung wächst, können Menschen wachsen. © iStock
Wir sehen den Hunger. Wir sehen den Durst. Wir helfen.
Die Klimakrise und ihre katastrophalen Auswirkungen sind ein Hauptgrund für den Hunger in Afrika. Verheerende Überschwemmungen, Dürren oder Stürme vernichten zunehmend die Lebensgrundlagen von den Menschen in unseren Schwerpunktländern Burundi und Südsudan. Damit trifft es vor allem die Menschen in den ärmsten Ländern der Welt, die am wenigsten zur Krise beigetragen haben. Die gute Nachricht ist: Veränderung ist möglich, Hilfe wirkt. Wir leisten sie.
So hilft die Caritas Steiermark in Afrika gegen die Hungersnot:
Wir übernehmen Verantwortung, um Lebensgrundlagen langfristig zu sichern. In der Auslandshilfe der Caritas Steiermark arbeiten wir mit Partnerorganisationen in Burundi und Südsudan daran, in Akutsituationen den Hunger zu lindern und den Menschen eine nachhaltige Ernährungsgrundlage durch Landwirtschaft zu sichern.
Beispiele der Hilfe
In unseren Ernährungszentren im Südsudan besuchen uns wöchentlich rund 700 Mütter mit deren mangelernährten Kindern. Hier erhalten die Kinder nahrhafte Mahlzeiten und Mütter wertvolle Beratung, um ihre Familien langfristig versorgen können.
Bei unseren Landwirtschaftstrainings in Burundi und Südsudan lernen Familien, wie sie ihr eigenes Feld zu den Begebenheiten passend bewirtschaften können - erschwert durch die Extremwetter des Klimawandels. Die Erträge sind die Grundlage, um ihre Kinder ernähren zu können.
Helfen Sie nachhaltig mit einer Patenschaft
Werden Sie Patin oder Pate und helfen Sie der Caritas, nachhaltige Ernährungssicherheit zu gewährleisten. Sie schenken lebensnotwendige Nahrung und damit neue Perspektiven im Südsudan und in Burundi - für eine Zukunft ohne Hunger.
