Menschen in der Steiermark helfen - mit Ihrer Spende gegen Armut

Ich spende für Menschen in der Steiermark, die sich den Alltag nicht mehr leisten können

Ihre Spende gegen Armut in der Steiermark – für Menschen, die sich das Nötigste nicht leisten können

Mit Ihrer Spende helfen Sie Menschen in der Steiermark, die von Armut betroffen sind und sich das Nötigste wie Miete, Lebensmittel oder Heizkosten nicht mehr leisten können. Wenn Menschen in eine Krise geraten, zählt jeder Tag. Die Caritas fängt Familien, Alleinerziehende, ältere Menschen und Menschen in finanzieller, sozialer oder gesundheitlicher Not auf. Sie begleitet sie und sorgt mit finanzieller Soforthilfe und langfristiger Begleitung dafür, dass sie wieder sicheren Boden unter den Füßen haben.

Niemand sollte zwischen Heizen oder Essen wählen müssen

Immer mehr Menschen sind von Armut in der Steiermark betroffen. Sie stehen vor existenziellen Herausforderungen: Die Miete ist nicht mehr leistbar, der Kühlschrank bleibt leer oder die Heizung kalt. In unseren Beratungsstellen zur Existenzsicherung hören wir täglich von diesen Schicksalen. Wer zu uns kommt, steht oft vor der Entscheidung: „Wohnung heizen oder Kühlschrank füllen?“ Ihre Spende hilft, Steirer*innen vor dieser Entscheidung zu bewahren.

Hilfe gegen Armut in der Steiermark

Helfen Sie, wenn Armut zum Alltag gehört

So hilft Ihre Spende armutsbetroffenen Menschen in der Steiermark

  • Finanzielle Nothilfe - Beratungsstellen zur Existenzsicherung 
    Soforthilfe für Menschen, die akut Gefahr laufen, Wohnung, Strom oder Heizung zu verlieren. Hier geht es darum, rechtzeitig einzugreifen, bevor aus einer Krise existenzielle Not wird. Unsere Beratungsstellen in der ganzen Steiermark sorgen dafür, dass Familien in Not vor Ort in ihrer Region eine Anlaufstelle haben.
  • Lebensmittel & warme Mahlzeiten - Marienstüberl
    Ein tägliches warmes Essen, ein sicherer Ort, ein respektvoller Umgang. Für Menschen, denen selbst das Nötigste fehlt, ist das Marienstüberl oft der erste Schritt zurück zu Stabilität.
  • Medizinische Versorgung - Marienambulanz
    Kostenlose medizinische Hilfe für Menschen ohne Krankenversicherung, ohne Obdach oder ohne Zugang zum Gesundheitssystem – getragen von engagierten (freiwilligen) Ärzt*innen, die niemanden zurücklassen.
  • Da, wo Hilfe gebraucht wird - von Beratung bis hin zu einem Dach über dem Kopf
    Der entscheidende Schritt ist rechtzeitige Beratung bevor die Lebenssituation entgleitet. Wir helfen bei finanziellen Notsituationen wie Rechnungen die nicht mehr beglichen werden können, damit Steirer*innen unter anderem zu Essen haben und ihre Wohnung nicht verlieren. Aber auch in Extremsituationen sind wir mit einem breiten Hilfsangebot da. Unsere Notschlafstellen in Graz und der ganzen Steiermark bieten kurzfristig ein Dach über dem Kopf, aber auch die Möglichkeit zu Duschen, Wäsche zu waschen und Hilfe, um die nächsten Schritte in einen stabilen Alltag zu planen.

€ 100,–

Wenn der Verlust der Wohnung droht

€ 20,–

Für Menschen, die zu keinem Arzt gehen können

€ 50,–

Füllen Sie den leeren Kühlschrank einer Alleinerziehenden

Wir sehen die Not. Wir helfen.

Warmes Essen im Marienstüberl gegen den Hunger.

Kostenloses Essen aber auch jemand zum Reden und Gehör finden: im Marienstüberl erhalten seine Gäste nicht nur warme Speisen für den leeren Magen sondern auch Gesellschaft und (menschliche) Wärme.

Hilfe für die, die sie dringend brauchen - wie Familien, Alleinerziehende und Pensionist*innen

Sie unterstützen Menschen, die meist unerwartet in Not geraten. Wenn das Einkommen plötzlich wegfällt, unerwartete Kosten entstehen oder eine gesundheitliche Krise alles verändert, ist eine sofortige finanzielle Unterstützung, aber auch langfristige Begleitung entscheidend. Besonders von Armut betroffen sind

  • Familien, deren finanzielle Situation sich aufgrund von Krisen wie Krankheit, Jobverlust oder unerwarteten Zahlungen plötzlich verschlechtert. Sie können ihre Fixkosten für Lebensmittel, Miete oder Energie nicht mehr bezahlen und benötigen dringend Überbrückungshilfe.
  • Alleinerzieher*innen, die ihre Kinder mit nur einem Gehalt gut versorgen und den herausfordernden Spagat zwischen Beruf und Kinderbetreuung alleine bewältigen müssen.
  • Mindestpensionist*innen, besonders häufig Frauen, deren Einkommen nicht ausreicht, um alle notwendigen Ausgaben des täglichen Lebens zu decken.
  • Kinder und Jugendliche, die in Familien in finanziell angespannten Situationen leben und unter den Folgen von Armut leiden - Unterstützung in der Schule, Hilfe bei der Ausbildung und bei beruflichen Entwicklungen sowie finanzielle Bildung helfen ihre Perspektiven zu verbessern. 
  • Menschen in Krisensituationen, die durch Krankheit, Arbeitslosigkeit oder andere Schicksalsschläge plötzlich Unterstützung benötigen.