Carla …die (öko-)logische Alternative

Einkaufen bei Carla als Alternative zum herkömmlichen Konsumverhalten

Die bewusste Wiederverwendung und Wiederverwertung von Konsumgütern stellt eine entscheidende Möglichkeit dar, um der Vernichtung unserer Ressourcen und der Zerstörung unserer Umwelt und damit unserer Lebensgrundlage erfolgreich entgegenzusteuern.

Der Konsum von Secondhand-Kleidung

  • verlängert die Nutzungsdauer einzelner Kleidungsstücke.
  • bedeutet Ressourcenschonung.
  • hilft Müll zu vermeiden.
  • macht einen hohen Einsatz gefährlicher Chemikalien bei der Neuproduktion unnötig.
  • birgt den gesundheitlichen Vorteil, dass gefährliche Gifte in der Regel durch mehrmaliges vorheriges Waschen bereits aus den Kleidungsstücken herausgespült wurden.
  • schont die Umwelt, da bei der Neuproduktion und beim Waschen neuer Kleidung verwendete Gifte in die Gewässer gelangen.
  • ist ein klares Zeichen der Verantwortungsübernahme.

Vor allem Eltern entscheiden sich gegen die Neuproduktion und für den Kauf von schon getragener und damit haut- und umweltverträglicherer Kleidung für ihre Kinder. Das vielfältige Angebot der gebrauchten Artikel in den einzelnen Carla- Filialen erlaubt ein stückweit, ein nachhaltiges Konsumverhalten im Alltag umzusetzen. Wer Secondhand einkauft, zeigt damit soziales wie ökologisches Verantwortungsbewusstsein. Auch die große Anzahl der SpenderInnen handelt nach dem Prinzip „Spenden statt Wegwerfen“ und leistet damit einen aktiven Beitrag zur Erhaltung der Umwelt.

 

Carla informiert:

Bekleidungsstücke werden unter hohem Ressourceneinsatz hergestellt. Es macht daher Sinn sie so lange wie möglich zu nutzen. Die pro Jahr durch Carla gesammelten und wiederverwendeten Textilien(1400t) sparen im Gegensatz zur Neuproduktion:

280 t    Pestizide
420 t    Düngemittel
5.050 t CO2 und
8.418.000 m3 Wasser ein.

(Berechnungsbasis n.Ang. des EU Bureau of International Recycling)