Betreute Übergangswohnungen

Ein Mann sitzt in seinem Zimmer.
© Caritas

Die Betreuten Übergangswohnungen stellen ein Angebot an unsere Partnereinrichtungen dar, Menschen aus ihrem Betreuungsumfeld befristet mit Wohnraum zu versorgen. Die verantwortlichen Betreuungseinrichtungen begleiten in diesem Zeitraum die Bewohner auf ihrem Weg zu einem gänzlich selbstständigen Wohnen so lange, bis eine eigene, dauerhafte Wohnung zur Verfügung steht.

Hauptaufgabe des Projekt Betreute Übergangswohnungen ist es, Menschen, die sich im Übergang zu einem gänzlich selbstständigen Wohnen befinden, für maximal zwei Jahre mit einer Wohnung zu versorgen. Der Wohnraum ist qualitativ gut und muss für die BewohnerInnen finanziell leistbar sein. In diesen zwei Jahren wird der Auszug bereits geplant und mit der Betreuungsperson der Partnereinrichtung alle dafür notwendigen Schritte gesetzt.

 

Aufgaben der Betreuten Übergangswohnungen:

  • Wohnungsverwaltung
  • Beratung in allgemeinen Fragen
  • Sicherstellung des Betreuungsnetzwerkes
  • Kooperation mit relevanten Institutionen der Wohnungslosenhilfe