NIEBE – Niederschwellige Beschäftigung in den steirischen Regionen

Zwei Mitarbeiterinnen von SNB sortieren T-Shirts
© Caritas

Das Projekt NIEBE schafft Transitarbeitsplätze für BezieherInnen der bedarfsorientierten Mindestsicherung und für arbeitsmarktferne Personen. Dabei wird der Beschäftigung stundenweise nachgegangen.

Mit NIEBE werden zusätzliche stundenweise niederschwellige Arbeitsplätze für BezieherInnen der Bedarfsorientierten Mindestsicherung und weitere, besonders arbeitsmarktferne, Zielgruppen geschaffen.

Ziel ist ein flächendeckendes Angebot an niederschwelligen Beschäftigungsplätzen bei bestehenden Beschäftigungsprojekten in den steirischen Regionen.

Zielgruppenpersonen sind beim AMS vorgemerkte, arbeitsmarktferne Personen, deren Arbeitsmarktintegration durch komplexe und multidimensionale Problemlagen besonders schwer ist. Im speziellen sind dies BezieherInnen der Bedarfsorientierten Mindestsicherung und besonders arbeitsmarktferne Personen mit geringer Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit.

Eine Beschäftigung ist in den Bereichen Verkauf (Carla, Solidarmarkt, Möbelverkauf), Sachspendensortierung, Transport&Lagerlogistik, ReUse, Reinigung und Wäscheservice, sowie der Gastronomie möglich.

Sowohl das Beschäftigungsprojekt WerkStart Steiermark als auch das Beschäftigungsprojekt IdA (Integration durch Arbeit) bieten die Möglichkeit der stundenweisen niederschwelligen Beschäftigung im Projekt NIEBE an diversen Standorten an.

NIEBE wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ec.europa.eu/esf/), des Landes Steiermark und der Stadt Graz.

Fördergeber