ENTRADA - Eintritt durch niederschwellige Beschäftigung in der Steiermark

Zwei Mitarbeiterinnen von SNB sortieren T-Shirts
© Caritas

Das Projekt ENTRADA schafft Transitarbeitsplätze für BezieherInnen der bedarfsorientierten Mindestsicherung und für arbeitsmarktferne Personen. Dabei wird der Beschäftigung stundenweise nachgegangen.

 

ENTRADA ist ein Netzwerkprojekt von 14 steirischen Trägerorganisationen zur niederschwelligen, stundenweisen Beschäftigung.

Ziel ist ein flächendeckendes Angebot an zusätzlichen stufenweisen und niederschwelligen Beschäftigungsplätzen bei bestehenden Beschäftigungsprojekten in den steirischen Regionen.

Zielgruppenpersonen sind beim AMS vorgemerkte, arbeitsmarktferne Personen, deren Arbeitsmarktintegration durch komplexe und multidimensionale Problemlagen besonders schwer ist. Im speziellen sind dies BezieherInnen der Bedarfsorientierten Mindestsicherung und besonders arbeitsmarktferne Personen mit geringer Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit.

Im Bereich „Beschäftigung und Sachspenden“ ist eine Arbeit in den Bereichen Sachspendensortierung & Lagerlogistik und Reinigung & Wäschedienst sowie im Einzelfall auch in einem anderen Bereich möglich.

Sowohl das Beschäftigungsprojekt WerkStart Steiermark als auch das Beschäftigungsprojekt IdA (Integration durch Arbeit) bieten die Möglichkeit der stundenweisen niederschwelligen Beschäftigung im Projekt ENTRADA an diversen Standorten an.

ENTRADA wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ec.europa.eu/esf/), des Landes Steiermark und der Stadt Graz.

Fördergeber