Ein Kind auf einem Feld im Südsudan

Burundi: Entwicklung statt Hunger und Flucht

19.09.19 / 18:00

Wo: Caritas-Café Paul, Grabenstraße 39, 8010 Graz

Kamingespräch mit Erzbischof Simon Ntamwana und Caritas-Direktor Jean Berchmans Nibitanga aus Burundi am 19. September 2019 um 18 Uhr im Café Paul im Caritas-Paulinum in der Grabenstraße 39 in Graz.

Hunger, Flucht und Angst vor einem neuen Krieg: 13 Jahre nach dem offiziellen Friedensschluss ist die Lage in Burundi brisant. 60 Prozent der Gesamtbevölkerung sind unterernährt und drei Viertel der Menschen leben unter der Armutsgrenze. Im Vorfeld der für Mai 2020 geplanten Wahlen nehmen gewalttätige Übergriffe zu, wer nicht für die Regierung ist, muss um sein Leben fürchten. Innerhalb der vergangenen Jahre flüchtete beinahe eine halbe Million Menschen.

Zwei hochrangige burundische Persönlichkeiten berichten über die aktuelle Situation vor Ort. Was kann angesichts der zunehmenden Radikalisierung getan werden?  Droht ein neuerlicher Bürgerkrieg? Wie funktioniert Friedensarbeit im zweitärmsten Land der Welt? Können Fluchtursachen und Hunger beendet werden und wie ermöglichen Spenden aus der Steiermark Hilfe zur Selbsthilfe in Burundi?

Mit:

Simon Ntamwana, Friedensaktivist und Erzbischof der Dözese Gitega

Jean Berchmans Nibitanga, Caritas-Direktor der Diözese Gigeta

Moderation: Markus Meister 

WANN: Do, 19. September 2019, 18:00 Uhr

WO: Caritas Paulinum, Café Paul (Grabenstraße 39/EG, 8010 Graz)

Kontakt: isabelle.jonveaux@caritas-steiermark.at

Eine Veranstaltung der Caritas Steiermark Auslandshilfe in Kooperation mit Welthaus Graz und Afro-Asiatischem Institut Graz