Beratungssituation

Beratungssituation

Das neue Megaphon ist da!

28.05.18 / 15:08

Foto: Caritas

Die Juni-Ausgabe ist ab heute bei Straßenverkäufern in der ganzen Steiermark erhältlich. Erfahren Sie darin unter anderem, wie YouTube Kinder verstört, wie die 17-jährige Marwa Wali von der Homeless World Cup Spielerin zur Schiedsrichterin wurde, oder was Schriftsteller Franz Schuh seinem jüngeren Ich zu sagen hat.

Das Megaphon ist eine Straßenzeitung, die auf Arbeit als Schlüssel zur Integration setzt. Zirka 300 Zeitungs-VerkäuferInnen arbeiten in Graz und den steirischen Bezirkshauptstädten.

Das Megaphon hilft unbürokratisch und schnell. Die VerkäuferInnen werden für ihre Tätigkeit geschult, sie werden unterstützt und bei ihren täglichen Erfahrungen begleitet. Die Hälfte des Verkaufspreises von 2,50 Euro bleibt bei ihnen.

Inhalte der Juni-Ausgabe des Megaphon

 

Aktuell

Talente sind grenzenlos: Die Talenteküche bereitet junge Asylsuchende auf eine Lehre vor

Recht engagiert: Rechtsanwalt Ronald Frühwirths Kolumne zu brennenden Menschenrechtsfragen

 

Zum Thema: Im Sog   

Wie You-Tube Kinder verstört: Vorsicht! Auf Kindervideos könnten Szenen von Gewalt folgen

Anpfiff in Graz: Die 17-jährige Marwa Wali ist Schiedsrichterin beim Homeless-Worldcup in Graz

Zukunftsprojekt Alter: Im Haus Rafael kann man auch im Alter selbstbestimmt und in Gemeinschaft leben

Ab nach Ghana: Maja Ansah und Tochter Kanea packen ihre Koffer und ziehen nach Westafrika

Verkäufer zum Thema: Diesmal Hasan Abdul

Stimmen: Was zieht uns in den Bann?

 

Kultur

Afrika im Park: Das Chiala Afrika Festival feiert sein 15-jähriges Jubiläum

Starke Sprüche: Das Daily Rhythms Collective lädt zur „Empowerment Print Bar“ in die Grazer Herrengasse

Unsere Tipps: Wer, wie, wann, was, wo und überhaupt

Unterwegs mit Chia-Tyan Yang: Unsere Kolumnistin reist mit ihrem Dirndl nach Taipeh

Vegane Bio-Jaus’n vom Knaus: Otto Knaus verrät uns sein Rezept für Bio-Kichererbsen-Laibchen

Nachrichten aus dem Vertrieb: Bewegende Begegnungen

Brief an mich: Schriftsteller Franz Schuh  schreibt an sein jüngeres Selbst