Beratungssituation

Beratungssituation

Start für die Caritas-RegionalkoordinatorInnen

01.09.17 / 08:39

Foto: Caritas

 

 

Mit dem Einsatz von neun RegionalkoordinatorInnen kommt die Caritas näher zu den Menschen in der ganzen Steiermark, um die Wirkung ihrer Arbeit und die Hilfe für Menschen in Not auch in den steirischen Regionen zu verstärken.

Näher bei den Menschen in allen steirischen Regionen sein, flexibler reagieren und effizienter wirken: Um diese Ziele zu erreichen, setzt die Caritas in den acht Regionen der Steiermark ab September 2017 neun Regionalkoordinatorinnen und -koordinatoren ein.

Zu den wichtigsten Aufgaben der KoordinatorInnen gehört es, die Freiwilligenarbeit in Einrichtungen der Caritas, in den Pfarren und Schulen und an anderen Einsatzfeldern zu koordinieren und zu unterstützen, die vielen Caritas-Einrichtungen in der ganzen Steiermark stärker untereinander zu vernetzen und auch die Kontakte zu eigenständigen Gruppen, Initiativen, Unternehmen, Gemeinden etc. in den Regionen zu verstärken.

 

Die vier Aufgabenfelder der KoordinatorInnen in der Region


Andockstelle für freiwillig Engagierte

Sie koordinieren und unterstützen die Freiwilligenarbeit (in Caritas-Einrichtungen, Pfarren, Schulen, unabhängigen Gruppen und Einzelinitiativen) – sie geben Auskunft bei  Fragen zu Caritas-Einrichtungen, wie z.B. Pflegewohnhäuser, Notschlafstellen, Caritas-Läden oder Lerncafes und Verknüpfen Interessierte an freiwilliger Mitarbeit mit  einer Caritas-Einrichtung in der Region

Spürbares Netzwerk der tätigen Nächstenliebe

Sie vernetzen die Caritas-Einrichtungen in der Region – das konkrete Wirken der Caritas für Menschen in Not wird über das einzelne Hilfsangebot hinaus in der Region deutlicher erfahrbar: Das zeigt sich in den Themen des alltäglichen Lebens, in denen Caritas wirkt: Wohnen, Arbeit, Integration, Betreuung und Pflege sowie die Sorge ums Gemeinwohl. Das zeigt sich auch bei außergewöhnlichen Ereignissen, wie Naturkatastrophen. Auch hier hilft die Caritas vor Ort  rasch und in Zusammenarbeit mit Pfarren und Gemeinden, wie zuletzt in der Hochwasserhilfe 2017.

Ein Gesicht für soziale Fragen in der Region

Sie sind Ansprechperson für  soziale Anfragen, die nicht unmittelbar einer spezifischen Caritas-Einrichtung zuordenbar sind – gemeinsam mit anderen sozialen Initiativen, Vereinen und Gemeinschaften bauen sie aktiv daran mit, das Gemeinwohl aller Menschen in der Region zu fördern und stehen für Menschen ein, die gesellschaftlich an den Rand gedrängt werden

Ein Gesicht der Caritas in der Region

Sie unterstützen Caritas Fundraising-Maßnahmen in der Region (speziell: Pfarrsammlungen, wie z.B. Haussammlung, Augustsammlung, Erntedanksammlung, Kinderkampagne, ...) –Sie informieren aus erster Hand, für welche Menschen in Not die Caritas im Laufe des Jahres zur Solidarität und zu Sammlungen aufruft. Sie bieten dabei vor Ort Veranstaltungen, Gespräch oder Vernetzungsaktivitäten zu den Caritas-Kampagnen für pfarrliche MitarbeiterInnen und sozial Interessierte an und geben Antwort auf häufig gestellt und kritische Fragen an die Caritas.