Haus St. Teresa
Ein Weg ins annähernd normale Leben
Ein möglichst hohes Maß an Lebensqualität für Menschen mit psychischen Erkrankungen
Durch das Angebot einer vollbetreuten Gemeinschaftswohnform rund um die Uhr wird es Personen mit schweren bzw. chronischen psychischen Erkrankungen ermöglicht, ein Betreuungsangebot vorzufinden, das ein möglichst hohes Ausmaß an Lebensqualität gewährleisten soll. Das Wohnmodell Haus Teresa als Langzeitwohneinrichtung bietet auch den nötigen zeitlichen Rahmen, Vertrauen zu finden und ein Zuhause aufbauen zu können.
Zentrale Elemente dieser Betreuungsform sind die Beziehungsarbeit und die Schaffung eines positiven sozialen Wohnklimas, welche die Möglichkeiten von Gemeinschaftsaktivitäten und privater Intimität bieten. Das Leben in der Wohngemeinschaft soll Beziehungsfähigkeit fördern und einer sozialen Isolation entgegenwirken. Durch gezielte Interventionen von einem interdisziplinären Team sowie durch die strukturelle Ausrichtung des Angebotes an eine möglichst normale Lebensform wird soziale Rehabilitation unterstützt. Durch die Vernetzung mit psychiatrischen und therapeutischen Einrichtungen können
auch Bewohnerinnen in Krisen gut begleitet werden. Die Bewohnerinnen werden ermutigt, ihre Ressourcen wahrzunehmen und zu aktivieren, um möglichst eigenverantwortlich ihr Leben zu gestalten.


