Rumänien

Ein Land im Aufbruch

Rumänien ist seit 1.1.2007 Mitglied der Europäischen Union.
Dennoch blüht die Schattenwirtschaft, der Anteil wird auf etwa 40% geschätzt. Die Menschen sind gezwungen dazuzuverdienen. Das Sozialsystem entwickelt sich nur schleppend. Das Durchschnittseinkommen lag 2007 bei etwa 350 EUR pro Monat, die Minimallöhne bei 115 EUR (2008). Damit ist auch klar, warum trotz einer niedrigen Arbeitslosenrate (etwa 4,3%) fast die Hälfte der Bevölkerung (rund 40%) laut einer Studie der Weltbank in Armut lebt. Die Preisexplosion bei Lebensmitteln und Energiekosten trifft die Menschen in Osteuropa besonders hart und die Kleingärten und die Kleintierhaltung, die fast jeder am Land und in der Stadt betreibt, stellen eine wichtige Versorgungsquelle dar.
Viele junge Rumänen wandern auf der Suche nach Arbeit in die Städte oder in den Westen ab. Am Land bleiben Kinder und alte Leute zurück. Besonders schlimm ist die soziale Situation der Landbevölkerung und der älteren Bevölkerung.

Neben Gemüse- und Getreideanbau gibt es auf der Farm auch eine Rinder- und eine Schweinezucht.

Die Caritas Farm ist eine Wohn- und Ausbildungsstätte für ehemalige Straßenkinder und Obdachlose. Durch die Farm werden Caritas-Einrichtungen mit N... mehr

Die Tagesstätte wird von 47 Romakindern der Volksschule besucht.

In der Caritas Kindertagesstätte im Kreis Temesvar erhalten Romakinder eine warme Mahlzeit und Unterstützung beim Lernen und bei den Hausaufgaben. mehr

Im Pater-Jordan-Heim, einem Nachtasyl werden täglich 80 Menschen - Männer, Frauen und Kinder - betreut. mehr

Im Kinderheim "Mama Copil" finden Sozialwaisen und Waisenkinder das, was sie in ihrer Vergangenheit schmerzlich vermissen mussten: Geborgenh... mehr


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