Jungen Menschen Hoffnung schenken

Hoffungshäuser in Rumänien

Ein Projekt der Caritas Linz

"Casa di speranza" - Hoffnungshäuser. So heißt ein Projekt, das von Jugendlichen selbst initiiert wurde. Vor einigen  Jahren hielt es eine Gruppe von Jugendlichen im Waisenhaus in Aiud nicht mehr aus. Sie "besetzten" ein leerstehendes Haus im Ort.

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Ein Lehrer des Ortes begann, sich um die Jugendlichen zu kümmern und setzte sich mit der Caritas in Verbindung. Als die Jugendlichen im Garten ihr erstes Gemüse ernteten, brachten sie die Ernte in das Waisenhaus! 

Obwohl sich schon vieles verändert hat seit 1989, gäbe es in den staatlichen Waisenhäusern noch genug zu tun. Dass Kinder beim Essen einen Nachschlag bekommen, wenn sie noch Hunger haben, ist die Ausnahme und nicht die Regel. Die Regel sind dafür Zimmer mit 10 bis 20 Betten, desolate sanitäre Anlagen und unterbezahlte, überforderte Erzieher. Gerade jene, die einige Zeit auf der Strasse gelebt haben und von der Polizei in ein Heim gebracht wurden, bekommen hier nicht die Betreuung, die sie eigentlich brauchen. 

Und danach? Auch diejenigen, die bleiben, bis sie 18 Jahre alt sind, haben nachher große Probleme: Wenn sie nicht Kontakte zu Verwandten haben, stehen sie dann auf der Strasse. mehr

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