Bangladesch

Wiederaufbau nach dem Wirbelsturm 2007

Diese Frau, ihre zwei Söhne und die schwangere Schwiegertochter haben kein Zuhause mehr.
Diese Frau, ihre zwei Söhne und die schwangere Schwiegertochter haben kein Zuhause mehr. © Caritas
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Der Wirbelsturm Sidr hat in Bangladesch eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Die Nohilfe ist abgeschlossen und die Caritas konzentriert sich nun auf den Wiederaufbau.

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Mit Windgeschwindigkeiten bis 240 Stundenkilometer hat der Wirbelsturm Sidr am 15. November über den Südwesten des Landes gefegt. Tausende Menschen wurden dabei in den Tod gerissen. Weitere 35.000 wurden verletzt, über 800 gelten als vermisst. Weil die Caritas, auch mit Mitteln aus Österreich, nach den verheerenden Zyklon-Flutwellen von 1991 in Bangladesch hunderte Zyklon-Schutzanlagen errichtet und tausende Freiwillige im Katastrophenschutz ausgebildet hat, konnten die Caritas-HelferInnen den Betroffenen sofort zur Seite stehen. mehr

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