Behinderte Menschen/DR Kongo

Integration statt Ausgrenzung

In den drei Diözesen Kongolo, Kalemie und Kolwezi im Südosten der Demokratischen Republik Kongo leben Schätzungen zufolge rund 8.000 Menschen mit einer körperlichen Behinderung. Sie führen ein Leben am Rand der Gesellschaft.

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In der Demokratischen Republik Kongo leben Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung in extremer Armut und oft in lebenslanger Abhängigkeit von ihrem Umfeld. Die Caritas Österreich unterstützt ein Projekt, das die gesellschaftliche Integration von 3000 Menschen mit Behinderung verbessert. Mit einer regionalen Kampagne wurde die Bevölkerung auf das Thema "Menschen mit Behinderung" aufmerksam gemacht und eine Auseinandersetzung und Enttabuisierung von Behinderung in Gang gesetzt. 

Ein Weg in die Selbständigkeit

Durch den Zugang zu orthopädischen Behelfen wurde die Lebenssituation der Betroffenen wesentlich verbessert. Außerdem wurden 20 neue Vereine ins Leben grufen, die sich an Menschen mit Behinderung richten. Zehn der neuen Vereine haben Betriebe gegründet (wie zB die Herstellung von Seifen), die Menschen mit Behinderung seit zwei Jahren zu einem regelmäßigen Einkommen verhelfen.  mehr

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Dieses Projekt wird von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit und der EU gefördert.