Alles andere als sicher: das tägliche Essen

Ein Projekt der Caritas Innsbruck

Im neuen Komposthaufen entsteht fruchtbarer Humus.
Im neuen Komposthaufen entsteht fruchtbarer Humus. © Caritas Tirol
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Freude über den selbst hergestellten Humus.
Viehhaltung - hier Schafe - ist eine weitere Möglichkeit der Ernährungssicherung
Kleine Pflanzsetzlinge im Schulgarten
Besuch im Schulgarten

Afrika südlich der Sahara ist weltweit nach wie vor jene Region, in der verglichen zur Gesamtbevölkerung die meisten Menschen an Hunger leiden - Burkina Faso ist eines der besonders betroffenen Länder. 

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Das Caritas - Programm in den zwei Partnerdiözesen Dori und Kaya unterstützt 600 kleinbäuerliche Familien im Kampf gegen den Hunger mit einem allumfassenden Ansatz und schließt an das erfolgreiche Vorprogramm an. So kann auf den bereits geschaffenen Strukturen und Errungenschaften aufgebaut werden. 
 
Im Bestreben nach Sicherung der Ernährung wird vor allem auf ökologisch nachhaltige Produktion geachtet sowie auf die Schaffung von zusätzlichen Einkommensmöglichkeiten, um z.B. schlechte Ernten abfedern zu können. Durch Getreidebanken - in denen Ernteüberschüsse eingelagert werden - sollen Hungerskatastrophen schon vorbeugend abgewendet werden. Saatgutverbesserung, Schafzucht und die Verwendung von Dung und Kompost sollen einen höheren Ertrag auf den kleinbäuerlichen Feldern sichern. Eine weitere Möglichkeit die Einkommen der Familien zu verbessern ist die Verarbeitung, Konservierung und Vermarktung der landwirtschaftlichen Produkte.  mehr

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26 € Euro: Landwirtschaftliche Geräte

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Das Projekt wird von der ADA gefördert.